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Museo di Scienze Naturali "F. Cicognini - G Rodari"  Presentazione in lingua tedesca
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VORSTELLUNG
foto  della bandiera italiana

 

 

Als Rektor dieses Instituts bin ich stolz darauf, die Webseite unserer wertvollen naturwissenschaftlichen Sammlungen vorstellen zu dürfen, die die wissenschaftliche Ausstattung unserer Schule wesentlich anreichern. Diese Sammlungen sind im Laufe der Zeit, ab dem Schuljahr 2002/2003, in unserem Projekt „Bewahrung der naturwissenschaftlichen Sammlungen“ restauriert worden und befinden sich heute in sehr gutem Zustand. Viele der darin enthaltenen Objekte aus den verschiedenen Zweigen der Naturwissenschaften gehen auf die Zeit zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Ich bin überzeugt , dass der didaktische Wert dieser Ausstellung dem der besten naturwissenschaftlichen Museen nicht nachsteht. Nach Jahren intensiver Arbeit können wir nun, ab dem Schuljahr 2012/13 die Webseite vorstellen, die kleine „Kostproben“ der Sammlung anbietet und Internet-Nutzer -und nicht nur sie- auf unsere hochwertige Ausstellung aufmerksam machen soll. Die vollständige Erschließung der wissenschaftlichen Sammlungen wird aufgrund der Vielzahl der Objekte noch Jahre an Arbeit, Hingabe und großer Kompetenz des mit ihrer Erhaltung beauftragten Schulpersonals benötigen, bei dem ich mich an dieser Stelle aufrichtig bedanke.

Rektor des Instituts "Cicognini Rodari", Mario Di Carlo Ph. D.

 



EINFUEHRUNG

 

Die naturwissenschaftlichen Sammlungen des Schulinstituts „Cicognini-Rodari“, die beim humanistischen Gymnasium „Cicognini“ in der Via Baldanzi aufbewahrt sind, bestehen aus einigen Hundert Objekten, zu denen Anatomiemodelle aus Wachs, didaktische Modelle von Pflanzen und Blumen, präparierte Tiere, Muscheln, Knochen und Skelette, Mineralien und Steine, so wie ethnographische Funde gehöre. Es handelt sich um historisch und dokumentarisch interessante Stücke vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, die in einigen Fällen auch künstlerischen Wert besitzen, wie z. B. die Anatomiemodelle aus Wachs, die aus dem Internat „Convitto Nazionale Cicognini“ stammen und höchstwahrscheinlich im Biologieunterricht verwendet wurden. Zum Internat „Cicognini“ gehörte ursprünglich auch das gleichnamige humanistische Gymnasium und als dieses in den 70er Jahren vom Internat getrennt wurde und in die Via Baldanzi umzog, zogen die Sammlungen mit. Der größte Teil der Sammlungen besteht aus präparierten Tieren, v.a. aus heimischen Vögeln, bei denen aber die Angaben über Jahr und Ort ihrer Herkunft fehlen. Ein Großteil des Materials ist in den letzten 10 Jahren mit Mitteln unseres Instituts, unter Mithilfe von Fachfirmen so wie der Beratung des Florentiner Instituts für Kunstrestaurierung „Opificio delle Pietre Dure“ und der Supervision der Denkmalschutz-Behörde für die Landkreise Florenz, Pistoia und Prato restauriert worden.

Wissenschaftliche Verantwortlich des Instituts "Cicognini Rodari", Lehrer Giuseppe Meucci

 

 


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